Schritt 3 (Vorgänge konfigurieren)

Detaillierte Anleitung aus/einklappen

Schritt 3 der OscWare®-Konfiguration:

Unter dem Menüpunkt “Konfiguration” können sie die eigentliche Schnittstellenkonfiguration vornehmen.

Konfig_Schritt3

Fügen Sie einen zusätzlichen Vorgang (Schnittstelle) mit dem Button “Hinzufügen” hinzu.

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Wählen Sie jetzt die gewünschte Übertragungsart und die entsprechenden Quell- und Zielsysteme aus.

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Markieren Sie den neu angelegten Vorgang und klicken Sie auf den Button “Konfigurieren” um mit der Konfiguration zu starten.

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  • Aktivieren Sie diese Option, um ein fehlerhafte Länderkennungen durch ein Standard-Land zu ersetzen.
  • Tragen Sie den Pfad zu der Textdatei ein, in der sich alle PLZ befinden, die für diese Versandarten gesetzt werden soll. Aufbau der Textdatei: In jeder Zeile nur eine PLZ aufführen ohne jegliche Trennzeichen.
  • Legen Sie fest, weche Nebenleistung standardmäßig für Gutschriften festgelegt werden soll.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn für jede Art von Gutschrift eine andere Nebenleistung festgelegt werden soll. Ordnen Sie dann jeder Gutschrift je eine Nebenleistung zu.
  • Legen Sie fest, welche Auftragsart den importierten Bestellungen zugewiesen werden soll.
  • Legen Sie den Bearbeiter für importierte Bestellungen fest.
  • Legen Sie fest, welche Kostenstelle den importierten Bestellungen zugewiesen werden soll.
  • Legen Sie den Kostenträger für importierte Bestellungen fest.
  • Durch die angezeigte Tabelle können weitere Werte durch OscWare-Interne Variablen vom Quellsystem ins Zielsystem übertragen werden.
  • In der linken Spalte werden dazu Felder des Zielsystems aufgeführt.
  • Ordnen Sie diesen Feldern OscWare-interne Variablen über die rechte Spalte zu.
  • Die in den Variablen "zwischengespeicherten" Werte werden so in die Felder des Zielsystems übertragen.
  • Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den OscWare-Support.
  • Legen Sie das Bestelldatum für importierte Bestellungen fest.
  • Legen Sie das Lieferdatum abhängig vom Bestelldatum fest.
  • Die Anzahl der angegebenen Tage entspricht auch dem Reservierungszeitraum.
  • Legen Sie fest, ob/wie Bestellungen übertragen werden, wenn die zugehörigen Artikel noch nicht in Lexware angelegt sind.
  • Legen Sie fest, ob/wie Bestellungen übertragen werden, wenn die zugehörigen Kunden noch nicht in Lexware angelegt sind.
  • Legen Sie fest, was beim wiederholten Importieren von Bestellungen geschehen soll.
  • Die Option wird nur beim manuellem Datenableich ausgewertet.
  • Bestellungen werden grundsätzlich nie doppelt importiert.
  • Legen Sie fest, ob aus den Bestelldaten eine Textposition für jeden Auftrag erstelllt werden soll.
  • Stellen Sie die Textposition mit dem Textkonfigurator zusammen.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn der Kommentar eines Bestellers als Textposition in den Auftrag übernommen werden soll.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn der Kurztext der Artikelbezeichnung von Lexware verwendet werden soll.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn die Artikelgewichte von Lexware verwendet werden sollen.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn die Artikelgewichte von Lexware verwendet werden sollen.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn bei manuellen Positionen an die Artikelbezeichnung die Artikelbeschreibung angehängt werden soll.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn an die Artikelbeschreibung die Kurzbeschreibung des Artikels angehängt werden soll.
  • Aktivieren Sie diese Option, um alle HTML-Elemente aus der Artikelbeschreibung zu entfernen.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn dennoch Listen und deren Strukturen beibehalten werden sollen.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn bei manuellen Positionen die Artikelnummer vor der Artikelbezeichnung eingefügt werden soll.
  • Der Artikel kann dann auch in Lexware über die Artikelnummer eindeutig identifiziert werden.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn ein Artikel beim Importieren in Lexware als "reserviert" gekennzeichnet werden soll.
  • Der Reservierungszeitraum wird in der Kategorie "Auftrag (Lexware)" mit der Option "Lieferdatum/Reservierungszeitraum" festgelegt.
  • Aus manchen Quellsystemen wird eine Gutschrift als Bestellposition übertragen. Wenn dann die Gutschrift in Lexware aber als Nebenleistung definiert ist, wird sie doppelt in der Bestellung geführt.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn eine Gutschrift nicht als Position in die Bestellung eingefügt werden soll.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn ein zusätzlicher Artikel in jede Bestellung übernommen werden soll.
  • Geben Sie die Artikelnummer ein.
  • Legen Sie fest, über welche Daten Artikel identifiziert werden sollen.
  • So kann an anderer Stelle entschieden werden, ob bereits vorhandene Artikel wiederholt übertragen werden sollen.
  • Die EAN (European Article Number) ist eine eindeutige Identnummer, die dem maschinenlesbaren Barcode auf Artikelverpackungen entspricht.
  • Legen Sie fest, aus welchem Feld des Quellsystems Lexware die EAN beziehen soll.
  • Legen Sie hier fest, aus welchen Lagern die Bestände übernommen werden sollen
  • Legen Sie fest, welches Lager als Hauptlager angegeben werden soll.
  • Der Kundenmatchcode identifiziert einen Kunden in Lexware eindeutig.
  • Stellen Sie die Kundenmatchcode für Lexware mit dem Textkonfigurator zusammen.
  • Die Variablen können in einer anderen, ähnlichen Tabelle mit Werten des Quellsystems gefüllt werden.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn die Kundendaten in Lexware durch die Kundendaten der Bestellungen aktualisiert werden sollen.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn die Kundennummer aus dem Quellsystem in Lexware übernommen werden soll.
  • Es wird dann nur noch anhand dieser Kundennummer geprüft, ob ein Kunde bereits in Lexware vorhanden ist. Das bedeutet, dass die Bestellung unter Umständen in Lexware einem anderen Kunden zugeordnet wird, der dort eine gleichlautende Kundennummer hat.
  • Aktivieren Sie diese Option, um die Standard-Zahlungsart von Lexware zu verwenden, wenn in der Bestellungen keine angegeben ist.
  • Die Zahlungsarten sind - im Gegensatz zu den Zahlungskonditionen - in Lexware fest vorgegeben und können nicht geändert werden.
  • Aktivieren Sie diese Option, um die Standard-Zahlungskondition von Lexware zu verwenden, wenn in den Bestellungen keine angegeben ist.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn für jede importierte Bestellung ein neuer Kunde in Lexware angelegt werden soll.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn anhand der E-Mail-Adresse überprüft werden soll, ob ein Kunde in Lexware bereits angelegt ist.
  • Die Bestellung wird dann diesem Kunden zugeordnet.
  • Legen Sie den Wertebereich für das Anlegen der Debitorennummern in Lexware fest.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn beim Anlegen der Kundendaten in Lexware die Debitorennummern als Kundennummern übernommen werden sollen.
  • Aktivieren Sie diese Option, um abhängig von der Zahlungsart jeder Bestellung ein festes Debitorenkonto zuzuweisen.
  • Es wird dann kein neues Debitorenkonto für einen neuen Kunden angelegt.
  • Legen Sie hier fest, aus welchem Feld die Firmenbezeichung ausgelesen werden soll
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn die Lieferadresse der Bestellung in Lexware übernommen werden soll.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn die Standard-Lieferadresse in Lexware durch die Lieferadresse der Bestellung überschrieben werden soll.
  • Wenn die Option deaktiviert ist, wird die in der Bestellung angegebene Lieferadressen nicht in Lexware übernommen. Sie muss dann beim Erstellen der Aufträge manuell ausgewählt werden.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn die Rechnungsadresse der Bestellung als Lieferadresse in Lexware übernommen werden soll.
  • Es wird nicht die vom Kunde hinterlegte Rechnungsadresse verwendet, sondern die Kundenadresse.
  • Aktivieren Sie diese Option, wenn aus der Postleitzahl alle Zeichen außer den Zahlen entfernt werden sollen.
  • Durch diese Option wird anstelle des Namens eines Landes der jeweilige Ländercode angezeigt. Somit ist Beispielsweise in Lexware, unter dem Auftrag eines Kunden, anstatt dem Land Deutschland nun der Ländercode DE aufgeführt.
  • Hier können Sie die Länder auswählen, bei denen eine Lieferschwelle berücksichtigt werden sollen. Wenn hier eine Lieferschwelle gesetzt ist, dann werden Länderkürzel mit einem Bindestrich vor die Artikelnummer oder Nebenleistung angefügt. Beispiel bei einer Artikelposition: Aus der originalen Artikelnummer "12345" wird im Falle der aktivierten Lieferschwelle für Österreich die Artikelnummer "AT-12345" Aus der originalen Nebenleistung "Versandkosten" wird im Falle der aktivierten Lieferschwelle für Österreich die Artikelnummer "AT-Versandkosten" Somit können für die abgeänderten Artikelnummern und Nebenleistungen verschiedene Steuersätze, je Lieferland, hinterlegt werden.
  1. 1Aktivieren Sie diese Option, um ein fehlerhafte Länderkennungen durch ein Standard-Land zu ersetzen.